Häufige Fragen

Wie wird die Vision entwickelt?

Die Vision wird im Zuge eines international ausgeschriebenen Wettbewerbs entwickelt, der sich an Fachbüros der Bereiche Architektur sowie Stadt- und Raumplanung richtet. Gestartet im Juli 2018 wird der Gesamtprozess bis Ende 2019 dauern.

In der ersten Phase (Juli bis November 2018) geht es darum, diesen Wettbewerb inhaltlich vorzubereiten und die Ausschreibungsunterlagen zu erstellen.

In der zweiten Phase (Dezember 2018 bis Juli 2019) arbeiten die am Wettbewerb teilnehmenden Fachbüros an ihren Ideen und Entwürfen. Parallel dazu erfolgt eine vertiefende Beteiligung der Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger. Am Ende dieser Phase werden durch eine Fachjury die Wettbewerbsbeiträge ausgewählt, die es in die nächste Runde schaffen.

Zwischen Juli und November 2019 finalisieren die im Wettbewerb verbliebenen Fachbüros ihre Entwürfe – auch unter Berücksichtigung der Ergebnisse der vertieften Bürgerbeteiligung.

Im Dezember 2019 erfolgt schließlich die Auswahl der Siegerentwürfe.

Wer begleitet dieses Verfahren?

Projektteam:
Unter der Federführung des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf arbeitet ein übergreifendes Projektteam aus dem Büro des Oberbürgermeisters, dem Garten-, Friedhofs- und Forstamt, der Düsseldorf Marketing GmbH und Vertretern der Düsseldorfer Kultur vernetzt zusammen.

Projektverantwortung:
Landeshauptstadt Düsseldorf
Der Oberbürgermeister

Frau Orzessek-Kruppa

Stadtplanungsamt Düsseldorf
Brinckmannstraße 5
40225 Düsseldorf
Webseite: duesseldorf.de/stadtplanungsamt
E-Mail: blaugruener-ring@duesseldorf.de
(Betreff: Blaugrüner Ring)

Was passiert mit meinen Beiträgen?

Alle Beiträge werden aufgenommen und bei einer Dopplung gebündelt. Die Inhalte der Beteiligung dienen als Grundlage für einen international ausgeschriebenen Wettbewerb, an dessen Ende die neue städtebauliche Vision des Blaugrünen Rings stehen soll. Im Zuge dieses Wettbewerbs entstehen aus den gesammelten Beiträgen Handlungsbedarfe, Ideen und Projektvorschläge. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, an der Entwicklung Düsseldorfs mitzuwirken.

Warum werde ich geduzt?

Siezen oder Duzen ist eine äußerst heikle Frage. Wir haben uns bei der Bürgerbeteiligung für das freundschaftliche „Du“ entschieden.

Die persönliche Ansprache wird in den Kommunikationsmedien verwendet. Die direkte Ansprache soll auffordernd wirken, selbst Position zu beziehen und eine eigene Meinung zur Zukunft der Stadt zu haben. Unsere Erfahrungen aus vielen anderen Dialogverfahren haben gezeigt, dass das persönliche „Du“ die Distanz verringert und so die Kommunikation erleichtert.

Wir wollen natürlich nicht unhöflich wirken. In den direkten Gesprächen auf unseren Veranstaltungen und an den Dialogständen siezen wir die Menschen selbstverständlich.